Auf den Roman "Einsteins Versprechen" der beiden spanischen Autoren Alex Rovira & Francesc Miralles bin ich eher durch Zufall gestoßen. Ohne die beiden Autoren zu kennen oder groß über den Inhalt des Buches etwas zu wissen entschied ich mich dazu das Buch zu kaufen. Um ehrlich zu sein hat mich einfach der Titel angesprochen.
Vor seinem Tod ist Albert Einstein eine unglaubliche Entdeckung gelungen. Doch behielt er das Geheimnis für sich.
Viele Jahre später machen sich Sarah Bruner und der Journalist Javier Costa auf die Suche genau nach diesem Geheimnis.
Die Suche führt sie um den halben Globus und in die Vergangenheit. Ob die beiden erfolgreich sein werden?
Einsteins Versprechen ist ein ambitioniertes Buch der beiden Autoren. Und zu weiten Teilen schaffen es die beiden auch dem gerecht zu werden. Bis zum Schluss. Die beiden Autoren haben es geschafft Spannung aufzubauen, welche ihnen zum Schluss allerdings abhanden kommt. Man kann auch sagen ihnen ist schlichtweg kein Geheimnis eingefallen welches Einstein haben entdeckt
haben können, welches gleichzeitig der Story gerecht werden könnte.
Dabei ist der Anfang wirklich gut. Man lernt die Hauptfigur kennen und kann sich mit dieser auch gut identifizieren. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte kann man dieser gut folgen, man lernt weitere Personen kennen und besucht zusammen mit den Protagonisten den halben Erdball. Doch zum Schluss gehen den beiden Autoren die Ideen aus, sie suchen fieberhaft nach einem Geheimnis, finden haben keines, wenigstens kein wirkliches.
Leider kann ein schlechtes Ende einem ein ganzes Buch mies machen. Was gerade hier schade ist. Wie gesagt die Geschichte ist eigentlich gar nicht schlecht. Gerade der Beginn wie aber auch der mittlere Teil des Buches liest sich sehr flüssig und man fiebert mit den Figuren. Es macht wirklich Spass weiter zu lesen.
EINSTEINS VERSPRECHEN
der beiden Autoren ALEX ROVIRA & FRANCESC MIRALLES
379 Seiten
leider nur 2 von 5 Sternen.

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